Das Projekt

Eine visuelle Intervention
im öffentlichen Raum

Eine Serie von mehr als 20 dokumentarischen und inszenierten Videoporträts wird am jeweiligen Ort ihrer Entstehung in der Lübecker Altstadt optisch deckungsgleich und nur für die Dauer ihrer Aufführung auf die Fassaden projiziert.


Was haben eine Kirche, eine Salsa-Bar, ein Herzenswärme-Bus und ein Skaterpark gemeinsam? Sie alle wurden in diesem Jahr vor große Herausforderungen gestellt. Und sie alle dienen in diesem Projekt als Projektionsfläche ihrer eigenen jüngsten Geschichten – Geschichten von gerissenen Wunden, entstandenen Lücken und unbeirrbarer Hoffnung.

Lübecks Bauwerke strahlen verlässliche Beständigkeit aus. Aber was wären sie ohne den Strom ihrer Bewohner und Nutzer, die durch diese Bauten hindurch gingen, gehen und gehen werden. Die ihre Spuren hinterlassen oder unsichtbar bleiben. Die zusammen in einem Punkt in der Zeit existieren und hier DAS SOZIALE bilden, DIE STADT.

Von diesen Menschen erstellen wir mediale Momentaufnahmen und lassen sie im Rahmen dreier abendlicher „Stadtführungen“ virtuell aus den Gebäuden hervortreten – und richten so den Fokus auf eine lebendige Stadt.


Die Projektionen werden mittels Film und Foto festgehalten und hier unter projektionen sowie in den Sozialen Medien veröffentlicht. Es besteht dann auch die Möglichkeit eigene Videos mit eigenen Beiträgen hochzuladen.

Die Stadtführungen können leider aufgrund der aktuellen Coronasituation nicht wie geplant im Rahmen der Nordischen Filmtage Lübeck stattfinden. Aber wir werden sie sobald wie möglich nachholen! Bleiben Sie auf dem Laufenden und verbinden Sie sich mit uns auf unseren Social Media Kanälen.